Personal- und Managemententwicklung

Kompetenzen individuell erkennen und fördern

München (Juli 2014) - Motivierte Mitarbeiter in ihrer persönlichen Weiterentwicklung zu unterstützen, gehört zu den wichtigsten Gemeinschaftsaufgaben von Personalmanagement und Führungsteam. Dabei umfasst Personalentwicklung nicht nur die fachliche Qualifikation des Personals, sondern auch deren kognitive Weiterentwicklung. Nur so werden Mitarbeiter dazu befähigt, erlerntes Wissen selbstständig im Berufsalltag umzusetzen. Bausteine der Kompetenz sind Fachkenntnisse, Fähigkeiten und persönliche Eigenschaften. Dabei gilt es, diese zu erkennen, festzuhalten, zu entwickeln und für das Unternehmen gewinnbringend einsetzbar zu machen.

Angesichts des demografischen Wandels steht die Personal- und Managemententwicklung vor komplexen Herausforderungen: Zum einen muss die Leistungsfähigkeit des Personals analog zur steigenden Lebensarbeitszeit langfristig erhalten bleiben und zum anderen führt der zu erwartende Fachkräftemangel zu einem größeren Qualifizierungsbedarf. Ein nachhaltiges Kompetenzmanagement für Mitarbeiter und zukünftige Führungskräfte leistet daher einen zentralen Beitrag zum künftigen Unternehmenserfolg.

Die Alchimedus® Persönlichkeits- und Präferenz-Analyse (PP3) unterstützt das Kompetenzmanagement, indem es das individuelle Kommunikationsverhalten, die Führungs- und Leistungspotentiale sowie Verkaufspotenziale aufzeigt und die Selbsterkenntnis fördert. Dabei werden die jeweiligen Präferenzen in einem Drei-Kräfte Modell dargestellt. Differenziert betrachtet werden die individuelle Strukturkraft, Aufbruchskraft sowie Gemeinschaftskraft. Jeder Mensch verfügt über diese drei Kräfte, diese sind allerdings individuell unterschiedlich ausgeprägt. Zudem präsentieren diese Kräfte angeborene Eigenschaften und Vorlieben eines Menschen. Klaus-Dieter Böse führt die methodisch bewährte Befragung in Unternehmen durch. Die anschließende Auswertung beleuchtet jeweils 12 Persönlichkeitsmerkmale und lässt Rückschlüsse auf das individuelle Kompetenzpotenzial zu. Ungenutzte Potenziale werden entdeckt und können in Zukunft besser genutzt werden. Dabei empfinden die einzelnen Mitarbeiter die Befragung keineswegs als Prüfstand, sondern als spannenden Erkenntnisprozess und Chance für eine berufliche und persönliche Weiterentwicklung.

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