News-Archiv

Vorsätze erfolgreich umsetzen

München (Dezember  2015) – Woran liegt es, dass wir unsere Vorsätze meistens nicht erreichen? Sie werden die beste Vorsätze nicht umsetzen können,

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Psychische Belastungen

München (November  2015) – Auch der neue DAK Psychoreport 2015 kann nicht von einer Trendwende berichten. Wieder einmal steigen, auch in diesem Bericht...

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DIVA Dachau - WIR sind dabei!

München (Oktober 2015) – Die DIVA 2015 startet am Mittwoch den 21. Oktober auf der Ludwig-Thoma-Wiese. Die Messe ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet und...  

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Psychische Erkrankungen gewinnen rasant an Bedeutung

München (April 2015) – Ist Ihnen bekannt, dass alle Betriebe – egal welcher Größe und Mitarbeiterzahl, seit 2014 gemäß dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) dazu verpflichtet sind, eine psychische Gefährdungsbeurteilung durchzuführen und diese nachzuweisen? Geschieht dies nicht, drohen bei einer...

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Alchimedus®- Berater Know How 3.0 Kostenloser Intensivworkshop

München (April 2015) – Wir laden Sie ganz herzlich zu unserem kostenlosen Intensivworkshop ein. Ziel ist neben der Vermittlung der Alchimedus®- Methode eine höchst effiziente Einführung in die zentralen Wachstumsthemen der nächsten Jahre.

In der 1-Tagesveranstaltung machen wir Sie mit den Hintergründen und Möglichkeiten zu den folgenden Themen vertraut:

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Buchtipp "Das Vorlesebuch für Demenzkranke"

Kleine, bildhaft geschriebene Geschichten

München (Juni 2014) - Im Sommer 2013 begegnete ich Herrn Dr. Siegert und wir hatten einen interessanten Austausch über Demografie. Ein Thema, was in diesem Zusammenhang nicht ausbleibt, ist das Älterwerden. So kamen wir auch auf Demenz zu sprechen – eine Erkrankung, die immer mehr Menschen in den kommenden Jahren betreffen wird. Wie gehen wir damit um und was können wir für die Betroffenen tun?

Herr Dr. Siegert stellte mir seine Arbeit mit seiner Kollegin Ingrid Schumacher vor. Beide gehen einmal in der Woche in ein Altenheim und tragen Geschichten aus ihrem Buch “Das Vorlesebuch für Demenzkranke“ vor. Das Ergebnis ist, dass die Menschen abgeholt werden und anfangen aus ihrer Erinnerung zu erzählen. Wie gut es ihnen dabei geht, sieht man an den leuchtenden Augen dieser Menschen. Gern möchte ich die Rezession einer Therapeutin veröffentlichen. Mich hat das Buch sehr berührt.

Rezession

Demenz


„Das Vorlesebuch für Demenzkranke “ von Werner Siegert & Ingrid Schumacher

Copyright Shaker Media 2013, 118 Seiten, Paperback, ISBN 978-3-86858-970-2

Kleine, bildhaft geschriebene Geschichten, die eine Brücke schlagen zwischen der Generation 70+ und den Personen, die sie betreuen. Die Autoren, selber aus der Nachkriegsgeneration, knüpfen am oft noch funktionierenden Langzeitgedächtnis der Demenzkranken an und holen sie in der Lebenssituation von „damals“ ab. Unterteilt ist das Buch in verschiedene Themenbereiche, auf die man ganz individuell zur aktuellen Situation des alten Menschen zugreifen und dadurch mit ihnen in Kontakt oder ins Gespräch kommen kann. Die einfache und anschauliche Sprache mit vielen Begriffen aus der Lebenswelt damaliger Zeit, setzt an der Erlebenswelt des Demenzkranken an. Erfahrungen, die die Menschen in der Nachkriegszeit gemacht haben, sind heute in keiner Weise mehr Bestandteil unserer Gesellschaft. Das macht dieses Buch zu einem Schatzkistchen an Erinnerungen, die sonst verloren gehen würden. Die Geschichten werden so eingeleitet, dass sich eine Fragestellung ergibt, welche ein Gespräch entstehen lassen kann. Sehr überschaubare, in sich abgeschlossene Situationen, Erlebnisse, Themen, aus denen sich aber Weiteres entwickeln kann. Angeknüpft wird auch an die Fähigkeit, sich an Liedtexte oder Gedichte zu erinnern, die die nachfolgenden Generationen nicht selbstverständlich kennen. Die Autoren geben kurze praktische Empfehlungen zum Vorlesen und zum Umgang mit dem Demenzkranken. Für mich ist es gut einsetzbares Buch zur Unterstützung der Kontaktaufnahme. Es eignet sich für den privaten, pflegerischen und therapeutischen Bereich. Auch um ein Verständnis für die Erlebenswelt des Demenzkranken zu bekommen, empfehle ich dieses Buch. Was das Buch für mich noch lohnenswerter machen würde, wären Fotos die sich auf die einzelnen Themen beziehen. Ich würde aber jedem empfehlen, der mit Demenzkranken zu tun hat, dieses Buch zu nutzen. Es baut eine Generationsbrücke, die den Umgang mit diesen Patienten erleichtern kann und auch jungen Menschen einen Einblick in „längst vergangene Tage“ gibt.

Christine Kuhn, Ergotherapeutin

Hier kommen SIe auf den direkten Weg zum Buch.

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