News-Archiv

Nachhaltigkeit in der Logistik

München (März 2017) – Nachhaltigkeit rückt in den Fokus unserer Gesellschaft. Unternehmen, Kunden und Lieferanten machen Ihre Kaufentscheidung für ein Produkt, immer öfter vom nachhaltigen Einsatz ...

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Ziele und Vorhaben nicht erreicht

München (März 2017) – Was tun wir nicht alles dafür, damit wir usnere Ziele und Wünsch erreichen können. Doch genauso schnell geben wir resigniert auch wieder auf. Dabei können wir unsere Ziele...

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Fit für Veränderung

München (März 2017) –Wer Wandel erfolgreich gestalten will, muss die Bedürfnisse des Unternehmens und der Mitarbeiter gleichermaßen berücksichtigen. Aus die diesem Ansatz ....

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Partnerschaft mit der pro t-m GmbH

München (Januar 2017) – Wofür steht die pro t-m und was macht pro t-m anders als andere? Ein Interview mit dem Geschäftsführer der pro t-m GmbH Uli Leitner. Herr Leitner...  

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Der Weg zum gesunden Unternehmen

München (Januar 2016) – Im Zusammenhang des Gesundheitsmanagement, sprechen wir von Maßnahmen, der die körperliche und geistige Gesundheit sowie die sozialen Einflüsse in Betrachtung ziehen.

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Buchtipp "Das Vorlesebuch für Demenzkranke"

Kleine, bildhaft geschriebene Geschichten

München (Juni 2014) - Im Sommer 2013 begegnete ich Herrn Dr. Siegert und wir hatten einen interessanten Austausch über Demografie. Ein Thema, was in diesem Zusammenhang nicht ausbleibt, ist das Älterwerden. So kamen wir auch auf Demenz zu sprechen – eine Erkrankung, die immer mehr Menschen in den kommenden Jahren betreffen wird. Wie gehen wir damit um und was können wir für die Betroffenen tun?

Herr Dr. Siegert stellte mir seine Arbeit mit seiner Kollegin Ingrid Schumacher vor. Beide gehen einmal in der Woche in ein Altenheim und tragen Geschichten aus ihrem Buch “Das Vorlesebuch für Demenzkranke“ vor. Das Ergebnis ist, dass die Menschen abgeholt werden und anfangen aus ihrer Erinnerung zu erzählen. Wie gut es ihnen dabei geht, sieht man an den leuchtenden Augen dieser Menschen. Gern möchte ich die Rezession einer Therapeutin veröffentlichen. Mich hat das Buch sehr berührt.

Rezession

Demenz


„Das Vorlesebuch für Demenzkranke “ von Werner Siegert & Ingrid Schumacher

Copyright Shaker Media 2013, 118 Seiten, Paperback, ISBN 978-3-86858-970-2

Kleine, bildhaft geschriebene Geschichten, die eine Brücke schlagen zwischen der Generation 70+ und den Personen, die sie betreuen. Die Autoren, selber aus der Nachkriegsgeneration, knüpfen am oft noch funktionierenden Langzeitgedächtnis der Demenzkranken an und holen sie in der Lebenssituation von „damals“ ab. Unterteilt ist das Buch in verschiedene Themenbereiche, auf die man ganz individuell zur aktuellen Situation des alten Menschen zugreifen und dadurch mit ihnen in Kontakt oder ins Gespräch kommen kann. Die einfache und anschauliche Sprache mit vielen Begriffen aus der Lebenswelt damaliger Zeit, setzt an der Erlebenswelt des Demenzkranken an. Erfahrungen, die die Menschen in der Nachkriegszeit gemacht haben, sind heute in keiner Weise mehr Bestandteil unserer Gesellschaft. Das macht dieses Buch zu einem Schatzkistchen an Erinnerungen, die sonst verloren gehen würden. Die Geschichten werden so eingeleitet, dass sich eine Fragestellung ergibt, welche ein Gespräch entstehen lassen kann. Sehr überschaubare, in sich abgeschlossene Situationen, Erlebnisse, Themen, aus denen sich aber Weiteres entwickeln kann. Angeknüpft wird auch an die Fähigkeit, sich an Liedtexte oder Gedichte zu erinnern, die die nachfolgenden Generationen nicht selbstverständlich kennen. Die Autoren geben kurze praktische Empfehlungen zum Vorlesen und zum Umgang mit dem Demenzkranken. Für mich ist es gut einsetzbares Buch zur Unterstützung der Kontaktaufnahme. Es eignet sich für den privaten, pflegerischen und therapeutischen Bereich. Auch um ein Verständnis für die Erlebenswelt des Demenzkranken zu bekommen, empfehle ich dieses Buch. Was das Buch für mich noch lohnenswerter machen würde, wären Fotos die sich auf die einzelnen Themen beziehen. Ich würde aber jedem empfehlen, der mit Demenzkranken zu tun hat, dieses Buch zu nutzen. Es baut eine Generationsbrücke, die den Umgang mit diesen Patienten erleichtern kann und auch jungen Menschen einen Einblick in „längst vergangene Tage“ gibt.

Christine Kuhn, Ergotherapeutin

Hier kommen SIe auf den direkten Weg zum Buch.

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