News-Archiv

Nachhaltigkeit in der Logistik

München (März 2017) – Nachhaltigkeit rückt in den Fokus unserer Gesellschaft. Unternehmen, Kunden und Lieferanten machen Ihre Kaufentscheidung für ein Produkt, immer öfter vom nachhaltigen Einsatz ...

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Ziele und Vorhaben nicht erreicht

München (März 2017) – Was tun wir nicht alles dafür, damit wir usnere Ziele und Wünsch erreichen können. Doch genauso schnell geben wir resigniert auch wieder auf. Dabei können wir unsere Ziele...

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Fit für Veränderung

München (März 2017) –Wer Wandel erfolgreich gestalten will, muss die Bedürfnisse des Unternehmens und der Mitarbeiter gleichermaßen berücksichtigen. Aus die diesem Ansatz ....

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Partnerschaft mit der pro t-m GmbH

München (Januar 2017) – Wofür steht die pro t-m und was macht pro t-m anders als andere? Ein Interview mit dem Geschäftsführer der pro t-m GmbH Uli Leitner. Herr Leitner...  

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Der Weg zum gesunden Unternehmen

München (Januar 2016) – Im Zusammenhang des Gesundheitsmanagement, sprechen wir von Maßnahmen, der die körperliche und geistige Gesundheit sowie die sozialen Einflüsse in Betrachtung ziehen.

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Fachkräftemangel - Mitarbeiternachwuchs

München (April 2013) – Wie entwickelt sich die Nachwuchsproblematik in der Transport- und Logistikbranche?  Eine Studie gibt Auskunft…

Die internationale Vernetzung der Waren- und Handelströme bedingt weiterhin einen steigenden Fachkräftebedarf,auf den die meisten Unternehmen nicht vorbereitet sind. Die Problematik des Fachkräftemangels wird zudem durch eine Verschiebung der Altersstruktur bei den Berufskraftfahrern verschärft: Im Jahr 2024 werden nur noch 20 Prozent zur Altergruppe der 20- bis 29-Jährigen und jeweils 40 Prozent zu den 30- bis 49-Jährigen bzw. 50- bis 64-Jährigen zählen. Die Altersgruppe der 50- bis 64-Jährigen wächst im Vergleich zum jetzigen Stand um knapp 10 Prozent und konfrontiert die Arbeitgeber mit neuen Herausforderungen. KD Böse empfiehlt allen Transportunternehmen, baldmöglichst ein firmeneigenes Gesundheitsmanagement einzuführen, um in Zukunft einem hohen Krankenstand sowie der Zunahme von Erwerbsminderungen präventiv entgegenzuwirken.

Darüber hinaus gilt es, die Arbeitsbedingungen in der Transport- und Logistikbranche zu verbessern. Hier nimmt die Studie des BAG eindeutig Stellung: Um ältere Mitarbeiter im Unternehmen zu halten, müssen die Arbeitsplatz-Bedingungen deren Bedürfnissen angepasst werden. Beispielsweise könnten die Abwesenheitszeiten vom Wohnort durch eine Ausweitung von Begegnungsverkehren oder ein Netzwerk von Verkehren mit Fahrer- und Equipment-Wechsel minimiert werden. Diese Veränderungen bringen auch nach Einschätzung von Klaus-Dieter Böse viele Vorteile mit sich. Der Logistikexperte berät Unternehmen individuell und zielgerichtet. Denn generell gilt es, die Attraktivität der Arbeitsplätze zu steigern. Nach wie vor entscheiden sich zu wenig junge Menschen für eine Ausbildung in der Transport- und Logistikbranche. Neben der niedrigen Ausbildungsvergütung, schrecken lange und unregelmäßige Arbeitszeiten, ein stetig wachsender Termindruck sowie ungünstige Arbeitsbedingungen ab. Obwohl die Anzahl der Ausbildungsverhältnisse in den vergangenen fünf Jahren verdreifacht werden konnte, ist damit der künftige Fachkräftebedarf noch längst nicht gedeckt. Der Bund unterstützt daher Firmen, die Mitarbeiter ausbilden und qualifizieren, mit dem Förderprogramm „Aus- und Weiterbildung“. Weiterbildungsmaßnahmen sind auch vom Gesetzgeber gefordert: Aufgrund der Vorgaben desBerufskraftfahrer-Qualifikationsgesetzes legen derzeit viele Kraftfahrer eine IHK-Prüfung ab, die zusätzlich zum Führerschein die gesetzlich geforderte Grundqualifikation nachweist.

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