News-Archiv

Vorsätze erfolgreich umsetzen

München (Dezember  2015) – Woran liegt es, dass wir unsere Vorsätze meistens nicht erreichen? Sie werden die beste Vorsätze nicht umsetzen können,

Weiterlesen …

Psychische Belastungen

München (November  2015) – Auch der neue DAK Psychoreport 2015 kann nicht von einer Trendwende berichten. Wieder einmal steigen, auch in diesem Bericht...

Weiterlesen …

DIVA Dachau - WIR sind dabei!

München (Oktober 2015) – Die DIVA 2015 startet am Mittwoch den 21. Oktober auf der Ludwig-Thoma-Wiese. Die Messe ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet und...  

Weiterlesen …

Psychische Erkrankungen gewinnen rasant an Bedeutung

München (April 2015) – Ist Ihnen bekannt, dass alle Betriebe – egal welcher Größe und Mitarbeiterzahl, seit 2014 gemäß dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) dazu verpflichtet sind, eine psychische Gefährdungsbeurteilung durchzuführen und diese nachzuweisen? Geschieht dies nicht, drohen bei einer...

Weiterlesen …

Alchimedus®- Berater Know How 3.0 Kostenloser Intensivworkshop

München (April 2015) – Wir laden Sie ganz herzlich zu unserem kostenlosen Intensivworkshop ein. Ziel ist neben der Vermittlung der Alchimedus®- Methode eine höchst effiziente Einführung in die zentralen Wachstumsthemen der nächsten Jahre.

In der 1-Tagesveranstaltung machen wir Sie mit den Hintergründen und Möglichkeiten zu den folgenden Themen vertraut:

Weiterlesen …

Unternehmen binden verstärkt Rentner ein

Fachkräftemangel - Mitarbeiternachwuchs

München (März 2013) – Der Jugendwahn der vergangenen Jahrzehnte, in denen ältere Arbeitnehmer in Frührente geschickt wurden, ist passé. Unter Einfluss des Fachkräftemangels vollziehen immer mehr Unternehmen eine klare Kehrtwende und rekrutieren ihre Rentner. Ob Bosch, Siemens oder der Otto-Versand, immer mehr Konzerne setzen auf die ...

Beratungskompetenz ihrer Ehemaligen. Ein Trend, der sich quer durch alle Branchen und Firmengrößen zieht: Gerade dort, wo es an Know-how und Personal fehlt, sind die „alten Hasen“ mit ihrer Erfahrung wieder gefragt. Die ehemaligen Mitarbeiter kennen die Abläufe im Betrieb aus dem Effeff, so können sie ohne lange Einarbeitungszeiten ihr fundiertes Know-how abrufen. Zudem bringen die älteren Mitarbeiter eine Menge Arbeitsdisziplin und Verantwortungsgefühl mit. Doch nicht nur die Arbeitgeber profitieren von der Einbindung älterer Mitarbeiter. Die meisten Rentner erfahren ihre Beschäftigung nicht nur als finanzielle, sondern auch als persönliche Bereicherung. Beruflich wieder gebraucht zu werden, ist für viele eine motivierende Bestätigung.

Klaus-Dieter Boese berät Unternehmen und Rentner bei der Umsetzung individueller Beschäftigungsmodelle. Dabei gilt es, vor allem die gesetzlichen Rahmenbedingungen zu beachten. Denn vor dem Renteneintrittsalter von derzeit 65 Jahren setzt der Gesetzgeber strikte Beschränkungen: Maximal 450 Euro darf hinzuverdienen, wer vor dem 65. Lebensjahr Rente bezieht und nebenbei arbeitet. Eine strikte Grenze, die nur wenig Gestaltungsfreiraum zulässt. Nur an zwei Monaten im Jahr darf die Hinzuverdienstgrenze überschritten werden und zwar um maximal das Doppelte des sonstigen Verdienstes. Sobald ein Rentner unter 65 dauerhaft mehr als 450 Euro verdient, wirkt sich das negativ auf die Renteauszahlung aus. Ganz anders sieht es bei den über 65-Järigen aus: Sie dürfen unbegrenzt hinzuverdienen und haben netto mehr in der Tasche als normal Beschäftigte, da Rentner nicht mehr in die Renten- und Arbeitslosenversicherung einzahlen müssen. Eine Vergünstigung, die allerdings nur die Rentner betrifft, deren Arbeitgeber müssen weiterhin den vollen Sozialversicherungsbetrag abführen.

Unser Fazit: Eine langfristige Einbindung über die Verrentung hinaus, bietet viele Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Die höhere Akzeptanz gegenüber älteren Mitarbeitern sollte allerdings nicht nur ein Zugeständnis aufgrund des Fachkräftemangels, sondern eine ehrlich empfundene Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern im Ruhestand sein.

 

Zurück