News-Archiv

Nachhaltigkeit in der Logistik

München (März 2017) – Nachhaltigkeit rückt in den Fokus unserer Gesellschaft. Unternehmen, Kunden und Lieferanten machen Ihre Kaufentscheidung für ein Produkt, immer öfter vom nachhaltigen Einsatz ...

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Ziele und Vorhaben nicht erreicht

München (März 2017) – Was tun wir nicht alles dafür, damit wir usnere Ziele und Wünsch erreichen können. Doch genauso schnell geben wir resigniert auch wieder auf. Dabei können wir unsere Ziele...

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Fit für Veränderung

München (März 2017) –Wer Wandel erfolgreich gestalten will, muss die Bedürfnisse des Unternehmens und der Mitarbeiter gleichermaßen berücksichtigen. Aus die diesem Ansatz ....

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Partnerschaft mit der pro t-m GmbH

München (Januar 2017) – Wofür steht die pro t-m und was macht pro t-m anders als andere? Ein Interview mit dem Geschäftsführer der pro t-m GmbH Uli Leitner. Herr Leitner...  

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Der Weg zum gesunden Unternehmen

München (Januar 2016) – Im Zusammenhang des Gesundheitsmanagement, sprechen wir von Maßnahmen, der die körperliche und geistige Gesundheit sowie die sozialen Einflüsse in Betrachtung ziehen.

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Unternehmen binden verstärkt Rentner ein

Fachkräftemangel - Mitarbeiternachwuchs

München (März 2013) – Der Jugendwahn der vergangenen Jahrzehnte, in denen ältere Arbeitnehmer in Frührente geschickt wurden, ist passé. Unter Einfluss des Fachkräftemangels vollziehen immer mehr Unternehmen eine klare Kehrtwende und rekrutieren ihre Rentner. Ob Bosch, Siemens oder der Otto-Versand, immer mehr Konzerne setzen auf die ...

Beratungskompetenz ihrer Ehemaligen. Ein Trend, der sich quer durch alle Branchen und Firmengrößen zieht: Gerade dort, wo es an Know-how und Personal fehlt, sind die „alten Hasen“ mit ihrer Erfahrung wieder gefragt. Die ehemaligen Mitarbeiter kennen die Abläufe im Betrieb aus dem Effeff, so können sie ohne lange Einarbeitungszeiten ihr fundiertes Know-how abrufen. Zudem bringen die älteren Mitarbeiter eine Menge Arbeitsdisziplin und Verantwortungsgefühl mit. Doch nicht nur die Arbeitgeber profitieren von der Einbindung älterer Mitarbeiter. Die meisten Rentner erfahren ihre Beschäftigung nicht nur als finanzielle, sondern auch als persönliche Bereicherung. Beruflich wieder gebraucht zu werden, ist für viele eine motivierende Bestätigung.

Klaus-Dieter Boese berät Unternehmen und Rentner bei der Umsetzung individueller Beschäftigungsmodelle. Dabei gilt es, vor allem die gesetzlichen Rahmenbedingungen zu beachten. Denn vor dem Renteneintrittsalter von derzeit 65 Jahren setzt der Gesetzgeber strikte Beschränkungen: Maximal 450 Euro darf hinzuverdienen, wer vor dem 65. Lebensjahr Rente bezieht und nebenbei arbeitet. Eine strikte Grenze, die nur wenig Gestaltungsfreiraum zulässt. Nur an zwei Monaten im Jahr darf die Hinzuverdienstgrenze überschritten werden und zwar um maximal das Doppelte des sonstigen Verdienstes. Sobald ein Rentner unter 65 dauerhaft mehr als 450 Euro verdient, wirkt sich das negativ auf die Renteauszahlung aus. Ganz anders sieht es bei den über 65-Järigen aus: Sie dürfen unbegrenzt hinzuverdienen und haben netto mehr in der Tasche als normal Beschäftigte, da Rentner nicht mehr in die Renten- und Arbeitslosenversicherung einzahlen müssen. Eine Vergünstigung, die allerdings nur die Rentner betrifft, deren Arbeitgeber müssen weiterhin den vollen Sozialversicherungsbetrag abführen.

Unser Fazit: Eine langfristige Einbindung über die Verrentung hinaus, bietet viele Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Die höhere Akzeptanz gegenüber älteren Mitarbeitern sollte allerdings nicht nur ein Zugeständnis aufgrund des Fachkräftemangels, sondern eine ehrlich empfundene Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern im Ruhestand sein.

 

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