News-Archiv

Buchtipp "Das Vorlesebuch für Demenzkranke"

München (Juni 2014) - Im Sommer 2013 begegnete ich Herrn Dr. Siegert und wir hatten einen interessanten Austausch über Demografie. Ein Thema, was in diesem Zusammenhang nicht ausbleibt, ist das Älterwerden. So kamen wir auch auf Demenz zu sprechen – eine Erkrankung, die immer mehr Menschen in den kommenden Jahren betreffen wird. Wie gehen wir damit um und was können wir für die Betroffenen tun.

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Fleetmanagement- effizient - umweltschonend - kostensenkend

München (Juni 2014) - Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Wartungskosten senken. Fahrer-, Fahrzeug- und Ladungssicherheit steigern. Und gleichzeitig das grüne Image des eigenen Unternehmens nachhaltig verbessern.

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Haben Sie sich ausgebrannt gefühlt?

München (Mai 2014) - 44% der 35 bis 44 jähgrigen MItarbeiter haben diese Frage mit einem Ja beantwortet. 

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Jetzt Ausbildungs- und Qualifizierungsprogramme starten!

München (April 2013) – Wie entwickelt sich die Nachwuchsproblematik in der Transport- und Logistikbranche?  Eine Studie gibt Auskunft…

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Unternehmen binden verstärkt Rentner ein

München (März 2013) – Der Jugendwahn der vergangenen Jahrzehnte, in denen ältere Arbeitnehmer in Frührente geschickt wurden, ist passé. Unter Einfluss des Fachkräftemangels vollziehen immer mehr Unternehmen eine klare Kehrtwende und rekrutieren ihre Rentner. Ob Bosch, Siemens oder der Otto-Versand, immer mehr Konzerne setzen auf die ...

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DAK-Gesundheitsreport warnt vor Hirn-Doping am Arbeitsplatz

Psychopharmaka gegen Stress: Medikamenten-Missbrauch nimmt zu.

München (März 2015) – Vor wenigen Tagen veröffentlichte Deutschlands drittgrößte Krankenkasse alarmierende Zahlen zum Missbrauch von Psychopharmaka. Dem DAK-Gesundheitsreport 2015 zufolge, nutzen immer mehr Beschäftigte leistungssteigernde oder stimmungsaufhellende Medikamente, um sich ihrer Arbeitsbelastung gewachsen zu fühlen. Hirndoping hat in den vergangen Jahren rasant zugenommen. Aktuell liegt die Dunkelziffer bei bis zu 12 Prozent aller Beschäftigten. Umgerechnet greifen also rund fünf Millionen Beschäftigte regelmäßig zur Psycho-Pille, um ihre Arbeit zu schaffen. Vor allem Medikamente gegen Angst, Nervosität, Unruhe, Tagesmüdigkeit und Depressionen sind gefragt. Die Einnahme dieser Medikamente geht mit hohen gesundheitlichen Risiken einher. Doch Suchtgefahren und Nebenwirkungen nehmen die Betroffenen in Kauf.

Haben Sie eine Ahnung, wie verzweifelt Ihre Mitarbeiter sind?
Die Tendenz zum Medikamenten-Missbrauch sollte jeden Personalverantwortlichen aufhorchen lassen. Denn auch der Gesetzgeber nimmt verstärkt Arbeitgeber in die Pflicht, das psychische Gefährdungspotential ihrer Arbeitsbedingungen rechtzeitig einzustufen und entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Seit September 2013 sind alle Betriebe unabhängig von ihrer Größe und Mitarbeiteranzahl dazu verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung hinsichtlich der psychischen Belastung ihrer Mitarbeiter durchzuführen und nachzuweisen. Arbeitgebern, die das nicht tun, drohen bei der nächsten psychischen Erkrankung eines Mitarbeiters erheblichen Regresspflichten. Nicht allein angesichts dieser gesetzlichen Bestimmungen ist es jetzt höchste Zeit, aktiv zu werden. Psychische Erkrankungen verursachen im Vergleich mit anderen Erkrankungen die längsten Fehlzeiten und entsprechend hohe Kosten. Nur die konsequente Einführung einer Psychischen Gefährdungsbeurteilung kann Betriebe und ihre Mitarbeiter langfristig schützen.

Als zertifizierter HAWARD BGM Berater begleitet Klaus-Dieser Böse Unternehmen bei der Einführung der Psychischen Gefährdungsbeurteilung. Um langfristig Fehlzeiten und Leistungsminderungen vorzubeugen, sollte in Ergänzung zur Psychischen Gefährdungsbeurteilung über die konsequente Implementierung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) nachgedacht werden. Dabei geht die systematische Steuerung aller betrieblichen Prozesse unter der Prämisse der Gesundheitserhaltung weit über einzelne Maßnahmen zur Gesundheitsförderung hinaus. Es geht vor allem um die Entwicklung von gesundheitsförderlichen Strukturen, um die Verbesserung von Gesundheitskompetenz und die Steigerung von Motivation und Produktivität. Unternehmen, die jetzt in ein BGM investieren, profitieren nachhaltig. Denn die physische und psychische Gesundheit der Mitarbeiter trägt erheblich zum Erfolg eines Unternehmens bei.

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