News-Archiv

Nachhaltigkeit in der Logistik

München (März 2017) – Nachhaltigkeit rückt in den Fokus unserer Gesellschaft. Unternehmen, Kunden und Lieferanten machen Ihre Kaufentscheidung für ein Produkt, immer öfter vom nachhaltigen Einsatz ...

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Ziele und Vorhaben nicht erreicht

München (März 2017) – Was tun wir nicht alles dafür, damit wir usnere Ziele und Wünsch erreichen können. Doch genauso schnell geben wir resigniert auch wieder auf. Dabei können wir unsere Ziele...

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Fit für Veränderung

München (März 2017) –Wer Wandel erfolgreich gestalten will, muss die Bedürfnisse des Unternehmens und der Mitarbeiter gleichermaßen berücksichtigen. Aus die diesem Ansatz ....

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Partnerschaft mit der pro t-m GmbH

München (Januar 2017) – Wofür steht die pro t-m und was macht pro t-m anders als andere? Ein Interview mit dem Geschäftsführer der pro t-m GmbH Uli Leitner. Herr Leitner...  

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Der Weg zum gesunden Unternehmen

München (Januar 2016) – Im Zusammenhang des Gesundheitsmanagement, sprechen wir von Maßnahmen, der die körperliche und geistige Gesundheit sowie die sozialen Einflüsse in Betrachtung ziehen.

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DAK-Gesundheitsreport warnt vor Hirn-Doping am Arbeitsplatz

Psychopharmaka gegen Stress: Medikamenten-Missbrauch nimmt zu.

München (März 2015) – Vor wenigen Tagen veröffentlichte Deutschlands drittgrößte Krankenkasse alarmierende Zahlen zum Missbrauch von Psychopharmaka. Dem DAK-Gesundheitsreport 2015 zufolge, nutzen immer mehr Beschäftigte leistungssteigernde oder stimmungsaufhellende Medikamente, um sich ihrer Arbeitsbelastung gewachsen zu fühlen. Hirndoping hat in den vergangen Jahren rasant zugenommen. Aktuell liegt die Dunkelziffer bei bis zu 12 Prozent aller Beschäftigten. Umgerechnet greifen also rund fünf Millionen Beschäftigte regelmäßig zur Psycho-Pille, um ihre Arbeit zu schaffen. Vor allem Medikamente gegen Angst, Nervosität, Unruhe, Tagesmüdigkeit und Depressionen sind gefragt. Die Einnahme dieser Medikamente geht mit hohen gesundheitlichen Risiken einher. Doch Suchtgefahren und Nebenwirkungen nehmen die Betroffenen in Kauf.

Haben Sie eine Ahnung, wie verzweifelt Ihre Mitarbeiter sind?
Die Tendenz zum Medikamenten-Missbrauch sollte jeden Personalverantwortlichen aufhorchen lassen. Denn auch der Gesetzgeber nimmt verstärkt Arbeitgeber in die Pflicht, das psychische Gefährdungspotential ihrer Arbeitsbedingungen rechtzeitig einzustufen und entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Seit September 2013 sind alle Betriebe unabhängig von ihrer Größe und Mitarbeiteranzahl dazu verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung hinsichtlich der psychischen Belastung ihrer Mitarbeiter durchzuführen und nachzuweisen. Arbeitgebern, die das nicht tun, drohen bei der nächsten psychischen Erkrankung eines Mitarbeiters erheblichen Regresspflichten. Nicht allein angesichts dieser gesetzlichen Bestimmungen ist es jetzt höchste Zeit, aktiv zu werden. Psychische Erkrankungen verursachen im Vergleich mit anderen Erkrankungen die längsten Fehlzeiten und entsprechend hohe Kosten. Nur die konsequente Einführung einer Psychischen Gefährdungsbeurteilung kann Betriebe und ihre Mitarbeiter langfristig schützen.

Als zertifizierter HAWARD BGM Berater begleitet Klaus-Dieser Böse Unternehmen bei der Einführung der Psychischen Gefährdungsbeurteilung. Um langfristig Fehlzeiten und Leistungsminderungen vorzubeugen, sollte in Ergänzung zur Psychischen Gefährdungsbeurteilung über die konsequente Implementierung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) nachgedacht werden. Dabei geht die systematische Steuerung aller betrieblichen Prozesse unter der Prämisse der Gesundheitserhaltung weit über einzelne Maßnahmen zur Gesundheitsförderung hinaus. Es geht vor allem um die Entwicklung von gesundheitsförderlichen Strukturen, um die Verbesserung von Gesundheitskompetenz und die Steigerung von Motivation und Produktivität. Unternehmen, die jetzt in ein BGM investieren, profitieren nachhaltig. Denn die physische und psychische Gesundheit der Mitarbeiter trägt erheblich zum Erfolg eines Unternehmens bei.

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