News-Archiv

Nachhaltigkeit in der Logistik

München (März 2017) – Nachhaltigkeit rückt in den Fokus unserer Gesellschaft. Unternehmen, Kunden und Lieferanten machen Ihre Kaufentscheidung für ein Produkt, immer öfter vom nachhaltigen Einsatz ...

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Ziele und Vorhaben nicht erreicht

München (März 2017) – Was tun wir nicht alles dafür, damit wir usnere Ziele und Wünsch erreichen können. Doch genauso schnell geben wir resigniert auch wieder auf. Dabei können wir unsere Ziele...

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Fit für Veränderung

München (März 2017) –Wer Wandel erfolgreich gestalten will, muss die Bedürfnisse des Unternehmens und der Mitarbeiter gleichermaßen berücksichtigen. Aus die diesem Ansatz ....

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Partnerschaft mit der pro t-m GmbH

München (Januar 2017) – Wofür steht die pro t-m und was macht pro t-m anders als andere? Ein Interview mit dem Geschäftsführer der pro t-m GmbH Uli Leitner. Herr Leitner...  

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Der Weg zum gesunden Unternehmen

München (Januar 2016) – Im Zusammenhang des Gesundheitsmanagement, sprechen wir von Maßnahmen, der die körperliche und geistige Gesundheit sowie die sozialen Einflüsse in Betrachtung ziehen.

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Betrieblicher Datenschutz geht uns alle an!

Datenschutzbehörden überprüfen Unternehmen

München (Juni 2014) - Ein Jahr nach dem NSA-Skandal, stellt sich noch immer die Frage, wie es dazu kommen konnte, dass persönliche Daten in einer nie dagewesen Art und Weise ausgespäht worden sind. Ob man heute bereits das ganze Ausmaß kennt, lässt sich bezweifeln.

Wie können Daten zukünftig besser geschützt werden? Während die Folgen des NSA-Skandals noch offen sind, haben die bundesdeutschen Landesdatenschutzbehörden das Thema „Datenschutz in Unternehmen“ aktiv aufgegriffen. Waren die Landesdatenschutzbehörden in der Vergangenheit eher vereinzelt tätig, hat sich dies nach dem Skandal deutlich verändert. Die Landesbehörden sind früher meist erst aktiv geworden, wenn eine Anzeige oder ein anonymer Hinweis auf eine Datenschutzverletzung eingegangen war.

In den vergangenen Monaten haben die Landesdatenschutzbehörden mit einer proaktiven Datenschutz-Befragung der Unternehmen begonnen. Dabei wird keine Branche oder Betriebsform ausgenommen: Unternehmen, Praxen oder Kanzleien werden schriftlich aufgefordert, ihren Stand der Datenschutzmaßnahmen innerhalb von vier Wochen nachzuweisen. Dazu geht den betroffenen Unternehmen ein Fragebogen und Informationsmaterial zu. Gelingt es einem Unternehmen nicht, den Nachweis rechtzeitig und schlüssig zu erbringen, droht eine Geldbuße von bis zu 50.000 Euro.

Da weder Unternehmen, Anwälte noch die Landesdatenschutzbehörden in Deutschland einen einheitlichen Datenschutz definiert haben, bewegt sich die Bewertung des betrieblichen Datenschutzes auf dünnem Eis. Als Alchimedus® Master bietet Klaus-Dieter Böse eine softwaregestützt Datenschutz-Beratung als kostengünstige Vorsorge für eine behördliche Befragung an. Ziel der angebotenen Datenschutz interaktiv-Software ist es, die Datensicherheit im Unternehmen zu fördern, Schwachstellen zu schließen und somit Unternehmen vor hohen Bußgeldern zu schützen. Die erprobte Software ist mandantenfähig und stellt ein vollumfängliches QM-Software mit allen Funktionen dar. Die begleitende Beratung umfasst die Statusaufnahme, Installation sowie Implementierung neuer Datenschutz-Maßnahmen.

Produktblatt Software Datenschutz Interaktiv > Hier

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